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Es fing alles an als ich 8 war.
Meine Mutter und ich sind ins Hallenbad gefahren um einen schönen Tag zu verbringen.
Jedoch sollte dieser Tag meinen Entscheiden Teil meines Lebens verändern.
Im Hallenbad angekommen zogen meine Mutter und ich uns um. Als wir fertig waren gingen wir ins Wasser um ein wenig zu schwimmen. Meine Mutter lies mich einen Augenblick alleine weil sie die Toilette Besuchen musste... Ich war alleine. Eine person, männlich sprach mich an. Er wollte von mir wissen ob ich ihm zeigen kann wo die toiletten für die Männer sind. Ich ging mit ihm um sie ihn zu zeigen. Als wir dort ankamen waren wir alleine. Ich hörte nichtmal Leute sprechen... Ich wollte wieder gehn weil mir die Situation nicht ganz geheuer war. Zu spät. Er hielt mich fest und schleppte Mich irgendwo hin. Ich weiß nicht mehr genau wo hin. Ich hatte Angst weil ich nicht wusste was er mit mir vorhatte. Dann zog er mir meinen Badeanzug aus. ,,Lass mich in Ruhe ich will das nicht" ,,SCHNAUZE!" ich begann zu weinen. Er fasste mich an und ich bat ihn nochmal mich in Ruhe zu lassen. Er tat es nicht. ich zitterte am ganzen Körper. Ich versuchte zu schreien aber ich hatte Angst. ,,Hilfe!" Das hätte ich nicht sagen dürfen, er schlug mich in den Bauch. Ich begann noch mehr zu weinen. Ich redete nicht mehr mit ihm.Ich lies ihn mcih weiter anfassen... mich schlagen. Das war jedoch nicht alles. Er zwang mich dann ihn anzufassen. Ich wollte nicht. Ich wehrte mich nicht. Ich zitterte. Ich tat was ich tun musste. Ich fasste ihn an. Der mann umschloss meine Hand und bewegte unsere Hände hoch und runter. Seiner wurde hart. Das merkte ich. Ich fand es ekelig. ,,LASS MICH, ICH WILL DAS NICHT!" er schlug mich. Es tat weh. Ich hatte Schmerzen, Angst. Er zog meine Haare nach hinten, sodass sich mein Mund öffnete und steckte ihn in meinen Mund. Ich bekam Kotzkrämpfe. Es war so ekelig. Ich ekelte mich so. ,, wenn du mich beist bist du Tod! und nun lutsch ihn!" Ich tat es, war am weinen. er schlug Mich wieder, dann hatte ich so einen ekeligen geschmack in meinem Mund. Ich übergab mich und er schlug mich wieder. ,,Lauf du dumme Hure, und wenn du dein Maul nicht hälst bist du Tod!" ich rannte weg. Suchte meine Mutter und bat sie zu gehen. Sie wollte wissen was den los ist, warum ich so weine . Ich zog mich schnell an und kurz darauf saßen meine Mutter und ich im Auto. Ich bagann wieder zu weinen. Ich erzählte ihr was mir passiert ist, jedoch nicht alles, nur das ich ihn anassen musste. meine Mutter versuchte mich zu trösten, wir fuhren zu Polizei. Der erzählte ich das selbe wie meiner Mutter. Als ich zu Hause war weinte ich wieder. Ich fühlte mich so ekelig und dreckig. Dieses Gefühl werde ich nie vergessen... Der kerl wurde angezeigt und er erhielt seine Strafe. Meine Mutter dachte alles würde gut werden.
Ich hatte alles so gut wie verarbeitet. Viele Wochen nachdem der Kerl das mit mir gemacht hatte Hatte ich Alpträume und wurde sehr schlecht in der Schule. ich erinnere mich heute nohc daran. damals kurz nachdem das passiert ist habe ich geklaut und immer geweint in der schule. meine noten h´gingen bergab aber ich schaffte es trotzdem. Alles War später vergessen, bis ich 13 wurde...
Ich kam in die Pupertät und interessierte mich für Jungs. Aber immer nachdem ich von einem Jungen auch nur umarmt wurde fühlte ich mich komisch doch ich konnte dieses gefühl nie einordnen. es war ein gefühl aus angst und scham. Naja die schönste zeit des jahres begann: der sommer. alles war toll jeden tag war ich mit meiner
cusine im freibad. ich lernte verschiedene leute kennen und mir ging es einfach gut. ich hatte zwar am anfang ein komisches gefühl in mir wenn ich ins freibad ging aber da ich es damals auch nicht einordnen konnte habe ich es einfach über sehen. ich habe niemandem von diesen gefühlen erzählt. warum auch? es ging ja niemanden was an und sie hätten mich eh alle ausgelacht. nur dann kam das was kommen musste. ich verliebte mich. es war schon ein komisches gefühl. wieder dieses gefühl das aus angst und scham bestand war da. wir haben uns beide immer total gut verstanden und ich bekam dqas gefühl das es sogar auf gegenseitigkeit beruht, auch wenn es das nicht tat (was ich am ende erfuhr) im wasser waren wir die ganze zeit arm in arm. viele leute fragten uns ob wir zusammen seien aber das waren wir nciht.einen kuss gab es aber nie. Ich fühlte mich auch da schon dreckig aber meine Liebe zu ihm war größer als das Gefühl in mir also sah ich über es Hinweg. er wr meine erste große liebe doch es kam wie es kommen musste:Die freibadsaison ging dem Ende zu. Ich wusste nicht was ich machen sollte um weiterhin mit ihm im Kontakt zu bleiben. Er war ein Junkey und trank jedes Wochenende. er hatte auch große pobleme zu hase desshalb nahm er drogen (also er kiffte aber selbst das ist nicht okay). mir war das natürlich egal (also nicht seine probleme denn damals wusste ich noch nichts von denen) da ich ihn liebte. um mit ihm in kontakt zu bleiben fragte ich ihn ob ich mal mit ihm mitkommen könne zum saufen. und er nahm mcih mit. Ich liebte ihn weiter. Einmal trank ich aber zu viel und war besoffen. Ich randalierte und wusste nichtmehr was icht tat. ich war damals das erste mal besoffen ( bin grade frisch 13 jahre alt geworden). doch da ich mich zu schlimm aufführte riefen sie meine eltern an damit sie mich abholten. ab da begangen dann auch die familiären probleme. da es ihm aber auch peinlich war etwas mit mir zu tun zu haben (wagen meinem alkohol rausch)
wollte er nix mehr mit mir zu tun haben. Mir brach es das Herz. Aber naja. Alles ging zu der Zeit schief. Ich und meine Mutter hatten häufig streit... meine beste freundin hatte auch probleme die sie sich aber nur einredete. nur so zum spaß nahmen wir scherben von boden (irgendwie wurde dort ein fenster eingeschlagen oder so, deshalb lagen dort auch scherben rum ) und sie zeigte mir etwas was für mcih neu war. sie brachte mir sozusagen bei zu ritzen. im chemie unterricht (wie hatten als wir die scherben fanden grade große pause) schnitt sie sich dann in den arm und ich tat es auch. irgendwie fühlte ich mich dadurch auch ein wenig erliechtert. sie ritzte sich schon länger und erzählte mir was es ihr brachte. es tat ihr gut und sie meinte das sie nur so mit ihren problemen klar kam. als ich dann wieder zu hause war udn über alles nachdachte wollte ich es nochmal machen. denn ich dachte über dieses komische gefühlnach was ich in alex's gegenwart immer hatte. über das gefühl aus scham und angst. in dem augenblick wo ich dran dachte fühle ich mich irgendwie ekelig. ich wusste nciht wie so... ich dachte nur das ich ein ekelhafter mensch bin. ich sah nur sie negativen sachen an meinem leben. und so nahm ich eine heftzwecke und ratschte mit damit über den arm. es war nur leicht und ich spührte irgendwie in mir drinnen das ich doller drücken muss und die heftzwecke schneller rüberziehen muss. ich tat es und als ich das noch 3-4 mal wiederholte spührte ich so eine erlcihterung. so ging es dann mti mir weiter. ich ritzte mich immer mit dieser heftzwecke und bekam große schuldgefühle. angst hatte ich auch. angst davor das es jemand sieht, das jemand sieht wie dumm ich bin und das ich ncihtmal mit liebeskummer klarkomme. ich hörte auf zu ritzen aber ich wollte trotzdem diese erleichterung spühren. also versuchte ich mit alles mitteln magersüchtig zu werden. erst hungerte ich aber da ich so gerne aß (ich bin aber trotzdem schlank) versuchte ich mir den finger in den hals zu stecken. es klappte auch nach emhreren versuchen. und die erleichterung war wieder da. doch mein leben musste weitergehen. das ging es auch. leider. in der schule ist mir ein junge in die hose geganegn doch ich wollte es nciht wirklich. ich fühlte mcih immer ekelhafter. es entstand so ein ekel vor mir selbst. also musste ich mcih wieder verletzen. das mit der bulimie konnte ich nicht durchhaten da ich keine kraft hatte. ich verletze mich wieder udn wieder. ich stieg von heftzwecke um auf messer und somit wurden die schnitte auch immer schlimmer. doch noch keiner hatte was gesehen.
Mein leben ging jedoch leider weiter. Auf meiner Schule war ein Basketball tunier und ich war zuschauer. ein anderer junge auch und mit ihm verstand ich mich ganz gut. irgendwie hatten wir aber beide keine lust mitzumachen und sind geganegn. wir haben uns auch gut unterhalten und ich hätte nie gedacht das er nur was von mir wollte. er wollte mit mir alleine sein aber das habe ich irgendwie nicht wirlich verstanden. er fragte nämlich ob ich einen platz kenne wo man allein sein kann. da ich einen wusste gingen wir dorthin. erst unterhielten wir und wieder doch dann satnd er auf und küsste mich einfach. ich wusste gar nicht was geschah da ich im leben nicht damit gerechnet hätte. bei dem kuss fühlte ich mich so dreckig udn ich wollte weg. aber er durfte auch ncihts merken. da ich eh schon nen schlechten ruf auf der schule hatte musstedie schule das auch nicht alles erfahren. er hat mich dann überall angefasst und ich satnd in seinen armen und die tränen liefen mir über das gesicht. ich wusste nichtmal wieso ich weinen musste. aber er merkte es nciht. ich wollte dann gehen und bin auch geganegn. die ganze zeit habe ich mit einem zittern in meinem herzen darauf gewartet das ich endlich nach hause kann und mcih verletzen kann. nach außenhin musste ich aber lachen und das hat mcih ziemlich belastet. desshalb war ich auch total erleichtert als ich mein blut sah. diue schuld für die tränen suchte ich bei mir. genauso wie die schuld das ich mich ekelhaft fühlte. ich wolte diese gefühle nicht mehr. ich konnte einfach nciht verstehen wieso ich mcih so fühlte. erst dachte ich es sein die pubertät doch die war es nciht weil andere sich auch nciht so fühlten. ind der zeit hatte ich aber immer jemanden mit dem ich reden konnte wenn ich wollte. ich nahm das angebot an und erzählte das ich mcih verletzte. als die person meinen arm sah war sie geschockt. fast nirgends war mehr normale haut. doch die schnitte die ich mir zufügte waren nicht schlimm. sie waren meißt nur oberflächlich udn trotzdem merkte ich wie die qualität der haut immer schlechter wurde. ich erfand neue methoden mich zu verletzen und radierte mir z.B 4 mal die haut auf bis es geblutet hat. es sah schon ziehmlich derbe aus aber ich hatte becki (o hieß die freundinn die mir zu der zeit geholfen hat) versprochen damit aufzuhören und sie kam auch nicht darauf das ich mir die haut aufradiert habe. sie dachte erst das wäre ein fahrad unfall doch das war es nicht. ich hatte ihr das erzählt um sie zu beruhigen doch ich konnte sich nicht anlügen und so sagte ich ihr die warhheit. daraufhin ging ich wieder auf klo und radierte mir die haut auf. meine beste freundinn (melly) wusste aber ncihts von meinen problemen. das war auch gut so denn sie war die die immer lachte und ncihtmal wusste was probleme sind.
ich wollte aber das diese gefühle die ich hatte aufhören. ich wusste nicht wie aber ich dacte einfach wenn ich mit einem kerl schlafe dann fühle ich mcih nicht mehr schlecht wenn ich einen küsse. ich dachte das es abhärtete, desshalb habe ich es auch nur getan. verstehen muss man das nciht, denn ich verstehe nichtmal selber wie ich das machen konnte. das war der schlimmste tag in meinem leben. mein leben ging dadurch immer mehr kaputt und ich konnte einfach noicht mehr. geschnitten habe ich mich natürlich auch wieder.
irgendwann gingen melly und ich mal nach whv um zu shoppen. das war nach weihnachten (an weihnachten gings mir auch schlecht udn ich konnte mich nichtmal wirklich freuen). wir habem beide geklaut. ich weiß nicht welcher tefel mcih da geritten hat. naja natürlich wurde ich erwischt. ich fühlte mcih so leer. meine eltern wurden auch benachrichtigt und ich bekam eine anzeige. ich weiß nicht aber ich glaube es war einfach nur ein hilfeschrei. ich habe zu der zeit immer versucht die leute darauf aufmerksam zu machen das ich kaputt gehe. meine mutter dachte sich auch das ich irgendwelche probleme haben musste. sie kam abends auch wenend in mein zimmer und fragte was los sei, doch ich sagte ihr immer das alles okay sei. meine gefühle staren in der zeit regelrecht ab. ich wollte auch keine hilfe mehr. mir war einfach alles totql egal. solange das messer bei mir war gings mir besser. ich brachte das messer da ales beweis das ich noch lebte weil ich fühlte nichts mehr. nru noch die leere. ich bekam sogar angst vorm ritzen denn ich dachte das bald kein blutehr kommt. doch es kam immer blut. keiner konnte das verstehen aber becki gab sich immer die größte mühe mich zu verstehen.
ein tagebuch eintrag as der zeit:liebes Tagebuch, 29..1.05
Na alles klar? Ich brauche diese Frage ja nciht zu beantworten. Die Antwort ist ja immer dieselbe: scheiße!
Ich bin wieder am überlegen ob ich willeicht abhaue. Aber es ist im Moment zu kalt. Ich habe mcih grade auch wiedermal mit Mama gestritten!
Weil ich ihr eine Tafel schokolade gemopst habe. Selbst dabei fühle ich nichts! Nicht mal ein schlechtes Gewissen! Es ist eigentlich nur der Verstand der mir sagt "lass es" aber naja egal. Mama hat mich grade so vollgelabert, von dieser Rede sollte man eigentlich ein schlechtes Gewissen bekommen, aber ich fühle mcih so wie vorher, einfach leer... gefühllos.TOD! Egal scheiß drauf. Ich werde heuute Abend kiffen und als ich becki das erzählt habe... ohu... die fing dann gleich an mit heroin und son Scheiß. Nur weil man kifft muss man doch kein Heroin nehmen?! Naja egal.
Heute war der Tag ganz lustig. Ich habe voll viel gelacht =) aber wenn ich nciht lache holt es mich wieder ein, das tote Gefühl. ich will das nciht mehr! Aber was soll ich denn dagegen machen? ich weiß es nciht. es ist doch sicherlich eh schon zu spät! Warum hasst das leben mich so? seid 5 monaten gehts mir nicht mehr gut! Warum?
Gott wenn es dich giebt... bitte lass mcihi wieder glücklich sein! Ich halte es nicht mehr aus! Ehrlich ich will das nciht mehr! Oder bin ich villeicht schon Tod?
ich werde es gleich herrausfinden! mein Messer wartet schon auf mich! also bis dann hab dich lieb bridda (ich kann liebe zwar auch nicht spühren aber auch egal)irgendwann habe ich mich dann im chat mit dem jungen unterhalten mit dem ich geschlafen habe. ich wollte ihn nie wieder sehen doch ich sah ihn so gut wie jeden tag in der schule. naja als wir uns aber dann im chat unterhalten haben fing er an mich fertig zu machen, psychisch. er sagte das ich ein nichts sein und mich doch die pulsadern aufschneiden soll. ich hasse ihn dafür. doch das schlimmste war das ich ihm vertraut habe.
Nächster morgen: ich schwänzte die erste Stunde in der Schule. An der Bushaltestelle schrieb ich meinen Freunden die ich wirklich sogerne hatte eine sms. Ich schrieb ihnen das sie nicht um mich weinen soll weil es besser für mich wäre. Ich fur mit dem bus zum Bahnhof. Dann sah ich das Auto von meiem Vater. Ich versteckte mich. Er fuhr wieder weg. Der Zug kam. Ich stieg ein. Fuhr irgendwo hin. Es war mir egal wohin. Nur weg. Irgendwo bin ich dann angekommen. ich ging zur nächsten appoteke und akufte miir schltabletten. ich meine ich kaufte sie nicht sondern ich bekam sie. Weil ich hatte angeblich eine Mutter die unter extremen schlafstörugen litt. Ich bekam welche jedoch wollten die Luete den Arzt anrufen der mir angeblich ein Rezept gegeben hat (welches ich ja verlohren hatte). Ich hielt sie in der hand. Ich lief durch sie Stadt. an einen Platz wo niemand war. Ich schluckte die erste. Ich weinte , weil ich nicht sterben wollte. Ich schluckte die zweite! ich wollte nur einen Grund haben warum ich am leben bleiben kann. Ich schluckete die dritte. Endlich vlie mir ein Grund ein warum ich es nicht tue: meine Freundinnen . Nur weil etwas in mir gestorben ist müssen sie ja nicht darunter leiden. Ich steckte mir den finger in den Hals und kotzte einen Teil der schlaftabletten aus. Ich weinte wieder. Ich hatte Angst. Mei handy welches ich dabei hatte klingelte ununterbrochen. Ich ging dann ran. Meine Eltern holten mich dann ab. Von meinem Selbsmordversuch wussten sie jedoch nichts! ich fragte mich schon die ganze Zeit wieso meine Eltern wussten das ich "abgehauen" bin... Meine freundinnen denen ich die Abschieds Sms geschickt hatte hatten meine Eltern informiert, sie haben wegen mir geweint und waren sehr schockiert. Mit meinen Eltern mustte ich reden, aber ich log sie an. Mein ganzes Leben war eine Lüge!
Ich hatte mir so gewünscht das sich etwas in meinem Leben ändert. Doch das tat es nicht. Tote sind Tod! Wenn man einmal Tod ist kann man nicht wieder beginnen zu Leben. Das wusste ich doch ich hoffte trotzdem. Hoffnung war das einzigste was mir noch blieb. Meine Eltern dachten pbrigens das ich nur abhauen wollte (Gottseidank)
Einige Zeit dannach Musste ich dann zur Polizei. Wegen dem "abhauen". Meine Mutter sagte: ,, Die polizisten zu der wir gehen ist die selbe bei der wir waren als du sexuell belästigt wurdest!" ich wusste erst nicht wovon sie redete... ,, Ich wurde was?!?" ,, ja im Hallenbad früher weißt du ncht mehr? Dann bin ich ya froh das dir das keine Probleme mehr bereitet!" Wenn sie wüsste.
ich ging hoch in mein zimmer und weinte. Alles was damals passiert war wusste ich wieder. Ich fühlte mich wieder ekelig! Es war so schrecklich. In der nacht hatte ich wiederml Alpträume. Vorher hatte ich Alpträume doch ich wusste nicht so wirklich wieso ich sie habe! Ich wusste seiddem auch warum ich mich in Gegenwart von Männern oder Jungs so schlecht, ekelig und benutzt fühlte. Es war wieder ein Schock für mich! Ich weiß bis heute nicht was Gott gegen mich hat das er sowas zuließ!
ich wollte nicht mehr weitermachen, doch ich musste! Für meine Freunde...
ich verstellte mich wie schon so lange Zeit so als wäre ich glücklich! Doch es war nie so. Ich hatte wieder was mit einem Jungen udn wusste echt nicht mehr weiter! Aber ich verstellte mich trotzdem, bloß keinen merken lassen wie es mir geht! Einige zeit klappte es doch irgendwann konnte ich nicht mehr! (Mann muss sich das so vorstellen: Jeden Tag gehst du zu Leuten um mit ihmen zu lachen, obwohl du lieber weinen würdest! Jeden verdammten Tag bist du bei Leuten obwohl du lieber alleine sein willst! Du versuchst deine Gefühle zu unterdrücken und das alles ist echt schwer. Ich wurde schlapp hatte zu nichts mehr ,Kraft lag tagelang nur im Bett und meine Mutter dachte nur ich wäre krank. ) Ich lies meine Gefühle endlich raus. Doch das hatte nur Nachteile, jede Person maulte ich an. Ich wurde aggressiv. Ich konnte nicht mehr. Meine Freunde entfernten sich von mir, sie ließen mcih in stich. Ich war wiedermal ganz allein. Also beschloss ich Wieder so zu tun als ob alles okay wäre. War es in Wirklichkein aber nicht. Ich schnitt mich nicht mehr sondern steckte mir den Finger in den Hals weil ic einfach keine Kraft mehr hatte. Alles war zu schlimm für mcih. Meine Lehrer meinten ich nehme Drogen doch sowas tu ich nicht!
Dann wollte ich endlich etwas ändern. Ich wollte eingfach wieder glücklich werden! Ich musste etwas ändern. Ich überlegte lange was ich denn bitte ändern soll! Irgendwann habe ich beschlossen einfach ein neues Leben zu beginnen. D.h alles wird erneuert. Neue Freunde. Einfach allen neu beginnen. Es tat mir sehr weh meinen damaligen Freunden Das beizubrinngen. Ich weinte viele Tage lang. Dann machte ich es sozusagen Rückgängig! Und wieder war ich da wo ich vorher war. ich hatte einfach keine Kraft mehr das durchzuziehen obwohl ich weiß das es besser wäre. Naja, meine Leben ging also so weiter.
dann lernte ich wieder nen jungen kennen. ich wolte nur freundscaft, denn mehr hätte ich eh nicht verkraftet. ich mochte ihn gerne
Unzwar sehr. Der Junge machte mir komplimente und alles. Er war einfach wundebar. Doch als er mehr wolte als nur Reden kneifte ich. Wiedermal kam diese Angst. Ich kann Jungen einfach nicht vertrauen. Es geht nicht! Diese blockade ist immer in mir. Ich wollte ihm so gerne vertrauen. Weinte desshalb.. ich weiß bloß nicht was ich jetzt tun soll. Ich will das alles nicht mehr. Es ändert sich nichts . Das letzte vertrauen welches ich in die männer hatte hat der Junge mit dem ich mein erstes Mal hatte vernichtet. Das vertrauen in mir Ist TOD! Wie gerne würde ich etwas ändern. Nur was? Ich weiß es nicht. ich habe jedoch gelernt damit zu Leben, obwohl ich oft lieber tod wäre! Wer weiß wie mein Leben dich weiter entwickelt? ich weiß nur das ich bestimmt nie wieder glücklich sein werde! nur wenn ich mich schneiden kann gehts mir gut. Das Messer brauche ich einfach um diese Leere wegzubekommen die in mir ist!genauso wie ich die zigaretten brauche. es ist als wenn ich mihc an ihnen halten könnte. die igarette und das messer sind wie ein dünner faden der mich nohc überwasser hält. habe ich das nciht mehr geh ich tod.
ich hatte auch kein vertarauen mehr. ich bracuhte außerdem zeit... viel zeit. doch wer wollte mir die schon geben? ich begann endlich nach hilfe zu fragen doch als das alles nichts brachte (iese dummen tipps wie z.B nur noch das tun was mir spaß macht usw.) gab ich es wieder auf. ich war außerdem alleine. meine beste freundin habe ich weggegrauelt. also ging alles weiter wie vorher auch.Liebes Tagebuch, 9.3.05
Na alles kla? Bei mir irgendwie nciht! ich weiß auch nicht... Es ist halt dieses Gefühl das mich ständig verfolgt! Ich hasse es. Ich hasse mcih Naja egal Alle sogar miri (eine die immer für mich da war und wusste wie es mir geht) glauben mir geht es gut! Aber das es nicht so ist merken sie nicht! Ich frage mich nur was mich davon abhält mich umzubringen?! Ich habe keine Freunde fr die es sich zu Leben lohnt, keinen einzigen. Mir kommt es so vor als ob alle lieber auf mich verzichten würden! Ich habe keine Freunde die sich um mich kümmern, keine die mal alleine auf die Idee kommen sich bei mir zu melden! Wenn ich was will muss ich kommen. Und darauf habe ich echt keine Lust! ich wünsche mir jemanden der mit nicht wehtut. Einfach für mich da ist , Mich nicht zu Sahen zwingt die ich nciht will. Aber alle wollen nur ficken. Ich würde es aber niemals tun! Ich will nicht dreckig sein! Ich könnte so heulen ey! Wer hat mcih denn noch lieb? Von allen werde ich nur ausgenutzt! Ich bin nur dann gut genuug wenn sie keinen anderen haben! Was mache ich denn nur falsch das Gott mich so hasst? Ich weiß es nicht. Ich habe doch nur einen kelienn Wunsch: endlich wieder glücklich ein! Aber das werde ich nciht! Wie auch? Ich weiß einfach nicht mehr weiter! Ich will einfach nur das diese ganze Scheiße vorbei ist! Kann mir nicht einer sagen was ich tun soll? Aber wer weiß das schon? Gott? Villeicht, fals es ihn giebt! Ich will sterben! Endlich soll alles vorbei sein! Irgendwann. wenn ich Erwachsen bin, werde ich noch einsamer sein! ich werde niemanden mehr haben zu dem ich gehn kann! Einfach alleine sein! Dann werde ich mich umbringen! Tod sein.. irgendwie ist die Vorstellung voll toll! Ich schneide mir echt bad die Pulsadern auf! Oder ich springe vor den Zug! mal schaun, wenn dich bis zum Sommer nichts ändert wars das einfach! Weil im Somer war ich sonst immer am glücklichsten! Aber ich bezweifle das dieser Sommer so schön wird wie der letzte.
Naja egal
Ciao briddameine schinttwunden wurden immer tiefer. die hoffnung die ich noch hatte starb. vor einem halben bis 3/4 jahr hatte alles begonnen. in der zeit ging es mir nicht einmal gut. immer dieses verstellen. es war nciht leicht doch ich kann es mitlerweile. glücklich tun und in mir drinnen schreien. ich fühlte mich oft so als stände ich in einem großen vollen raum und schreie mit vollerer kraft dioch keine will mcih hören. alle laufen sie mit gesenketn köpfen an mir vorbei und tun so als wenn sie mcih nciht sehen. ich wünschte mit hilfe. doch ich bekam sie nciht. ich konnte das alles nciht mehr. aber ich hatte etwas was ich schaffen wollte. ich wolte das ritzen aufgeben und das schaffte ich auch. es war schwer aber als ich es geschafft habe gab es große glücksgefühle. ich hatte endlich was auf die reihe bekommen. auch wen mein arm total vernarbt war ich fügte ihn keine neuen zu. viele sind in den 3 monaten in denen es mit mir bergauf ging weggegangen. man muss dazu sagen das ich in der zeit jeden kontakt zu kerlen gemieden habe, denn ich wollte nciht wieder in das loch zurück aus dem ich grade rauskletterte. doch das loch war zu tief und desshalb holte mich das alles bald wieder ein.... :
bei uns in der stadt war eine große party und nur beim tanzen kam bei mri das gefühl des nichtsnutzes wieder hoch. es war ein lächerlicher tanz! naja für mcih war es nicht lächerlich, für mcih bedeutete es ein schritt ins negative... kein schritt mehr nach vorne wie in den vergangenen monaten.
die leere die so reduziert wurde das ich sie "fast" nciht mehr spührte breitete sich aus und in der nacht schlief ich wieder schlecht. der ekel vor mir selbst war so unerträglich das ich vor dem spiegel stand und mich fragte wen ich dort anschaue. es dauerte 3-4 tage dann konnte ich damit umgehen. umgehen heißt jedoch nciht das es mcih nciht weiter beschäftigte... ich ließ das messer aber weg. immer kam wieder dieses scheiß verlangen hoch doch ich tat es nciht und durch das glücksgefühl konnte ich mich dort halten und nicht nochweiter absacken.
das wetter wurde schön: freibadsaison eröffnet! wie der erste tag im freibad war konnt ihr euch ja sicher vorstellen. ich war am heulen als die anderen
ins wasser gegangen sind (worum ich sie jedoch gebeten hatte). ich war fertig, weiß nicht wieso. ich hatte kein gefühl dort, keine gedanken in meinem kopf. das einzigste was mcih daran erinnerte das ich noch da bin udn mich in der realität befinde war mein herz das sehr schnell ging. es ist nicht schön wenn man an ncihts denkt und ncihts fühlt, die leere die sich eh schon von tanzabend erweitert hatte wurde nun noch weiter! jetzt fühle ich sie wieder, ob jemand was merkt? nein bestimmt nicht. was man lernt wenn es einem dauerscheiße geht, ist zwei gesichter zu haben, kener darf was merken sonst fühlst du dich noch schlechter und ich habe was gesagt! ich fühle mcih jett in diesem moment schlecht. ich wollte erst nicht aus diesem lcoh raus, denn es ist so beschützend wenn man in einem loch ist und unverletzbar ist. man hat angst vor dem verlust. ich will versuchen es zu erklären: wenn es einem wirklich schlecht geht und die gefühle daraufhin verschwinden hat man angst, das auch das gefühl was bleibt verschwindet. es ist schwer zu verstehen doch du musst dir vorstellen das dir alles genommen wurde, dein glück, deine gefühle, was bleibt ist diese leere, dieses ncihts! wie würdest du dich fühlen wenn es dir auch ncoh genommen wird? ich weiß ihr könnt es nicht verstehen aber ich versuche mal es ncoih etwas mehr zu erklären: in dem lcoh, in dem man dieses ncihts fühlt ist man unverletzbar, ncihts interessiert einen mehr nciht mal man selbst! naja der weg aus diesem lcoh ist schwer das könnt ihr mir glauben. es entsteht bei den leuten eine angst vor der verletzbarkeit. aber dies hatte ich überwunden.
Ich begann das Leben so zu nehmen wie es ist.mal schön, mal weniger schön. ich gewöhnte mcih ans freibad , auch wenn ich seid da nciht mehr der selbe mensch war. das äußerte sich im umgang mit meiner mutter. unser verhältnis ist niucht mehr so gut wie es war. dann kam der schulwechsel dazu (ich konnte es auf meiner schule einfach nicht mehr aushalten udn desshlab werde ich nach den sommerferien weggehen auf die realschule) und mein pferd was so gut wie immer krank war hatte sich für ne woche erholt und danach wares wieder krank. das alles nahm mcih sehr mit und ich stand nur unter stress. und kurz darauf hatte ich eine gürtelrose m gesicht (kommt wenn man zu viel stress hat oder wenn man sich bei jem ansteckt der windpocken hat). also musste ich mich schonen. das tat ich auch und es begann sich dann doch alles wieder zum guten zu wenden. nur meine gefühle wendeten sich nciht zum guten. im freibad hatte ich meinen spaß, auch mit jungen. aber nur mit einigen bei denen ich wusste das sie "sexuell" kein intresse haben. doch es waren ja halt nihct alle jungen uninteressiert an mir... also begannen meine schechten gefühle wieder. in der schule hatte ich mich ganz leicht verliebt. bei dem gedanken an ihn musste ich immer lächeln doch als er mir sagte das er mich liebt war kein gefühl mehr für ihn da außer ein uninteresse. ich will ihn auch nie wieder sehn. doch es gab auch noch 2 andere die bei mir "nähe" suchten. einer (ich kannte ihn schon länger) legte im freibad seine arm,e um mich und wollte mit mir alleine sein. mir gings dabei soo schlecht das ich mich zuhause das erste mal wieder ritzte. das verlangen ging nie aber wenn ich lachte brauchte ich es nicht irgendiwe. rauchen tat ich auch wieder. ich hatte ja auch für 2 monate aufgehört aber dann konnte ich nicht emrh ohne.
also begann meine sucht wieder. sie tra ganz langsam wieder in mein leben ich merkte es ncihtmal wierklich.diesen klein kratzer den ich mich zugefügt hatte nahm ich nicht ernst... ich begann auch meine zigaretten wieder zu brauchen. sonst würde ich die zeit in der schule auch nicht überstehen... ich hasse diese schule einfach nur...
dann kam der kramermarkt in heidmühle. natürkich wollte ich mit gehn party machen. nur was ich nicht wusste ist, das der junge da ist der mich so verarscht hat.
erst nahm ich das alles gar nicht wahr und dacte nicht daran was er mir angetan hat. später aber als meine beste freundinn ging (vanessa die auch von ihm verarscht wurnde und nen totalen nerven zusammen bruch bekam als sie ihn sah) wollte ihr freund von mir wissen wieso ich es mit ihm gemacht habe. da ich schon sehr gut gesoffen hatte sagte ich es ihm nach langem überreden. meine antwort war ganz kurz und knapp: ich wurde als kind sexuell missbracht und dachte das wenn ich mit nem kerl schlafe das ich mich dann nciht mehr so ekelig und dreckig fühle. naja da war er total entgeistert. erst dachte er ich verarsche ihn. aber er hat mir dann geglaubt. . vanessas freund zwang mcih dazu ihm zu erzählen wieso ch die ganze zeit so einen leeren bick hatte. es dauerte wieder bis ich was sagte. aber später sagte ich es ihm. ich habe das erste mal bei jemanden geheuelt. und es hat nichts gebracht... ekine erleichterung noch sonstwas.. warum also reden? ich weiß auch nihct. ich weiß nur das ich in letzter zeit mich wieder täglich verletze. nur oberflächlich. ich habe gestern oder vorgestern erst gemerkt was das für ne sucht war. ich weiß nicht ich brauche diese erleichterung. mir geht es immernoch schlecht. viel zu schlecht für meinen geschmack aber keiner weiß es. denn man braucht nur zu lächeln und zu lachen. man darf sich einfach nichts anmerken lassen dann wird man auch in ruhe gelassen. und trotzdem will ich das nichtmehr. ich will wieder leben. denn was ich im moment tue ist sterben und nicht leben.
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